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	<title>Stadtspiegel Blog für Garching</title>
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		<title>Die Stadt möchte das Gesindehaus verkaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Augustiner-Brauerei will das Areal am Hüterweg erwerben und in dem Baudenkmal eine Gaststätte mit  angeschlossenem Biergarten eröffnen.
Die Verhandlungen laufen noch.













Die alte Esse der Schmiede im Gesindehaus -
der Verfall des Mauerwerks schreitet leider voran.


Ansicht Gesindehaus &#8211; um 1980



Lesen Sie auch die Dokumentation: Dr. Odward Geisel, Förderverein Garchinger Geschichte e.V., Das Gesindehaus des Postanwesens, Garching 2003
 
Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Augustiner-Brauerei will das Areal am Hüterweg erwerben und in dem Baudenkmal eine Gaststätte mit  angeschlossenem Biergarten eröffnen.<br />
Die Verhandlungen laufen noch.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><a href="wp_includes/images/gr1205_Gesindehaus_weit.jpg" target="_blank"><img src="wp_includes/images/kl1205_Gesindehaus_weit.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
<td><a href="wp_includes/images/gr1205_Gesindehaus_nah.jpg" target="_blank"><img src="wp_includes/images/kl1205_Gesindehaus_nah.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><a href="wp_includes/images/gr1205_Gesindehaus_Esse.jpg" target="_blank"></p>
<p style="text-align: center;"><img src="wp_includes/images/kl1205_Gesindehaus_Esse.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p></a>Die alte Esse der Schmiede im Gesindehaus -<br />
der Verfall des Mauerwerks schreitet leider voran.</td>
<td><a href="wp_includes/images/Gesindehaus_Ansicht_1980.jpg" target="_blank"></p>
<p style="text-align: center;"><img src="wp_includes/images/Gesindehaus_Ansicht_1980_kl.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p></a>Ansicht Gesindehaus &#8211; um 1980</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Lesen Sie auch die <a href="wp_includes/Dokumentation_Gesindehaus_FGG.pdf" target="_blank">Dokumentation:</a> Dr. Odward Geisel, Förderverein Garchinger Geschichte e.V., Das Gesindehaus des Postanwesens, Garching 2003</p>
<p> </p>
<p>Im städtischen Haushalt des Jahres 2008 waren die notwendigen Finanzmittel (rund 1,5 – 2 Millionen Euro) noch eingestellt, um mit der Sanierung des völlig heruntergekommenen Baudenkmals „Gesindehaus“ an der Ecke Hüterweg/ Freisinger Landstraße zu beginnen.</p>
<p>Nach der Fertigstellung sollte es einer Nutzung durch die Garchinger Vereine zugeführt werden. Doch dann kam die Bürgermeisterwahl und die neue Rathausspitze weigerte sich vehement die Stadtratsbeschlüsse in die Tat umzusetzen.<br />
Es folgte der Versuch von einigen Stadträten, das Gebäude in ein Volkshochschul-Neubau-Ensemble zu integrieren. Auch dieser Anlauf fand keine Mehrheiten im Stadtrat.</p>
<p>Mittlerweile haben sich durch den verteuerten Neubau des Garchinger Gymnasiums, die mangelhafte Beaufsichtigung des Garchinger Geothermieprojektes im zuständigen Aufsichtsrat und die anstehenden Neubauten/Renovierungen der beiden Feuerwehrhäuser – um nur einige kostenintensive Haushaltsprojekte zu nennen – die ehemals eingeplanten Gesindehaus-Millionen anderweitig verflüchtigt. Bei realistischer Einschätzung ist also abzusehen, dass für die Sanierung des Gesindehauses im kommenden Jahrzehnt kein Geld mehr vorhanden sein wird.</p>
<p><strong>Passieren muss aber etwas! </strong></p>
<p>Denn seit vielen Jahren ist das denkmalgeschützte Haus – und noch dazu an so exponierter Stelle – ein peinlicher Dorn in den Augen so mancher alteingesessener Bürger. Der Verfall und Abriss droht, doch der Erhalt dieses seltenen und immerhinnoch erhaltenen Stücks Garchinger Geschichte sollte uns allen ein Anliegen sein. Passiert in den nächsten fünf bis zehn Jahren nichts, besteht die große Gefahr, dass der bereits zum Teil durchgebrochene Zwischenboden im Haus gänzlich nachgibt und eine bestandserhaltende Renovierung unmöglich macht.</p>
<p>Der Verkauf wäre ein Kompromiss, dient aber dem Erhalt Bei ihrer verzweifelten Suche nach zusätzlichen Einnahmequellen, um die klaffenden Haushaltslöcher zu stopfen, kam unsere Rathausspitze nun auf die Idee, einen Käufer für das exponierte Gesindehaus-Grundstück zu suchen – und wurdefündig: Die Augustiner-Stiftung hat Interesse bekundet und möchte – ihrer erfolgreichen und seriösen Firmenphilosophie folgend – das Areal erwerben, um es gastronomisch zu nutzen.</p>
<p>Meinen ausdrücklichen Dank möchte ich meinem Stadtratskollegen Albert Ostler von der CSUan dieser Stelle aussprechen, dass er mir die Gelegenheit verschafft hat, mit den potenziellen Käufern persönlich zu sprechen und einige Forderungen an einen Verkauf zu knüpfen. Denn als Stadtrat und Vorsitzender des Fördervereins  Garchinger Geschichte e.V., der sich dem Erhalt des Baudenkmals in seiner Satzung verschrieben hat, lagen mir doch einige Details am Herzen: Ein notariell eingetragenes Rückkaufsrecht der Stadt für das Gebäude und das Grundstück, die hundertprozentige Umsetzung der Denkmalschutz-Vorgaben sowie ein eingetragenes Nutzungsrecht von Räumlichkeiten im Haus für die Stadt Garching.<br />
Diesen Forderungen will die Augustiner-Stiftung nun nachkommen.</p>
<p>Die Bürgermeisterin und ihre Verwaltung wurden daher im April vom Stadtrat beauftragt, die entsprechenden Vertäge auszuhandeln. In einer der nächsten Sitzungen sollen diese vorgestellt werden und zur Abstimmung kommen.</p>
<p>Und wie stehen Sie, liebe Leserin und Leser, zu dem Projekt?</p>
<div><strong>Diskutieren Sie mit! Ihre Meinung interessiert uns!</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<p><strong> </p>
<p></strong></p>
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		<title>Bürgerversammlung 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 17:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf reges Interesse stieß die diesjährige Bürgerversammlung in Garching. Rund 300 Personen nahmen die Gelegenheit wahr sich über das aktuelle Geschehen in der Stadt Garching bei der Bürgerversammlung zu informieren.
Die Bürgermeisterin stellte gleich an den Beginn ihres Berichtes die Haushaltszahlen, die Auskunft über die finanzielle Situation der Stadt geben. Denn der Rahmen für die Realisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf reges Interesse stieß die diesjährige Bürgerversammlung in Garching. Rund 300 Personen nahmen die Gelegenheit wahr sich über das aktuelle Geschehen in der Stadt Garching bei der Bürgerversammlung zu informieren.</p>
<p>Die Bürgermeisterin stellte gleich an den Beginn ihres Berichtes die Haushaltszahlen, die Auskunft über die finanzielle Situation der Stadt geben. Denn der Rahmen für die Realisierung von laufenden Vorhaben und zukünftigen Projekten wird von diesen Daten gesteckt. Die Stadt liegt mit einem Schuldenstand von rund 10,843 Mio. Euro zum Ende des Jahres 2011 – was einer Prokopfverschuldung von 684 Euro je Einwohner gleichkommt – im Landesdurchschnitt vergleichbarer Gemeinden. Im Landkreis liegt Garching im Bereich der Steuerkraft auf Platz 16 von 29. Wenn man sich aber den Landesdurchschnitt betrachtet steht Garching auf Platz 74 von ca. 2000 Kommunen.</p>
<p>Zur Bewältigung der vielfältigen laufenden Aufgaben sind im Verwaltungshaushalt 2012 immerhin etwa 40,758 Mio. Euro angesetzt und der Vermögenshaushalt hat einen Umfang von 12,251 Mio. Euro – vorbehaltlich der Bewilligung im Stadtrat. Neue Kreditaufnahmen sind nicht vorgesehen, jedoch Grundstücksverkäufe. Die erfolgte Absenkung des Gewerbesteuer-Hebesatzes hat sich positiv auf die Firmen-Ansiedelungen ausgewirkt. Auch der Gewerbesteueransatz spiegelt die wachsende Wirtschaftskraft der Region. Seit Herbst 2010 stieg dieser von 12,5 auf 18,4 Millionen Euro. Der Wirtschaftsstandort Garching hat dadurch noch weiter an Attraktivität gewonnen.</p>
<p>Gabor berichtete stolz über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Gewerbeansiedlung: „Ich darf hier mal feststellen, dass sich der Aufwand in der Wirtschaftsförderung, den wir betreiben auch wirklich lohnt!“ Eine aktuelle Großanmietung von Osram mit 19 000 m2 und ein geplantes Joint Venture der Automobilindustrie stehe vor der Tür. Auf 30 000 m2 sollen 940 Ingenieure innovative Antriebskonzepte im Bereich der Hybridtechnik entwickeln. Auch Swiss Life will bis 2014 in Garching eine neue Zentrale mit insgesamt 600 Beschäftigten bauen. Zudem will General Electric erneut die Standortvorteile in der Wissenschaftsstadt nutzen und sein Research Center erweitern.</p>
<p>Anschließend berichtete Bürgermeisterin Hannelore Gabor über die wichtigsten Projekte und gab einen kurzen Ausblick auf das, was kommt. Insgesamt konnte Gabor eine positive Bilanz für das vergangene Jahr ziehen.<br />
Die Projekte mit dem größten finanziellen Aufwand sind die Errichtung des Kinderhauses mit 550.000 Euro in 2012, sowie die Generalsanierung und Erweiterung der St.-Severin-Schule einschließlich der Ganztagesklassen für die Grundschule West inklusive Einrichtung mit weiteren 1,69 Mio. Euro im Jahr 2012. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 15 Millionen Euro. Und schließlich der Garchinger Anteil am Neubau des Werner-Heisenberg-Gymnasiums und der Containerschule mit insgesamt ca. 22 Mio. Euro. Davon werden 2012 voraussichtlich Kosten in Höhe von 1 Mio. Euro fällig.</p>
<p><strong>Der Campus wird wachsen</strong></p>
<p>Im Bereich des Hochschul- und Forschungsgeländes wurde in den letzten Monaten eine Strukturplanung entwickelt. Für den ersten Teilbereich ist bereits ein Bebauungsplan aus der Strukturplanung ausgekoppelt worden.<br />
Hierfür sind der Aufstellungsbeschluss und die Freigabe für das Verfahren gefasst. Planungsziel dieses Bebauungsplanes ist die<br />
Errichtung von Büro- und Forschungsgebäuden, die der TU München, Firmen, die aus dem GATE ausziehen müssen und sonstigen forschungsnahen Start-Ups, zur Verfügung stehen sollen. Gabor berichtete außerdem über einen geplanten Hotelneubau, der auf dem Grundstück Mühlfeldweg/Ecke Prof.-Angermair-Ring entstehen soll.<br />
Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 19.07.2011 mehrheitlich den Aufstellungsbeschluss für einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan<br />
für ein Nullenergiehotel in ökologischer Bauweise gefasst. Es sollen insgesamt 139 Hotelzimmer mit 179 Betten entstehen.</p>
<p>Auch für den Bereich des Klimaschutzes hat der Stadtrat in den Haushalt 100.000 Euro eingestellt. Der „Solarpark Garching“ konnte durch den Bau einer Photovoltaikanlage auf dem neu errichteten Kinderhaus zum Abschluss gebracht werden. Somit konnten insgesamt über 6.000<br />
m² Dachflächen – fast ausnahmslos stadteigene Einrichtungen – mit Solarmodulen bestückt werden. Es wurden im Jahr 2011 auf diesen Dächern insgesamt beachtliche 630.000 Kilowattstunden Strom aus Sonnenenergie produziert. Zum Vergleich: Ein 4-Personen-Haushalt<br />
verbraucht jährlich ca. 4000 kWh.</p>
<p>Das Garchinger Energiesparförderprogramm, mit dem bereits im Jahr 2011 eine Vielzahl von energieeinsparenden Maßnahmen<br />
in Garching gefördert werden konnten, soll auch im Jahr 2012 mit Haushaltsmitteln von insgesamt 40.000 Euro ausgestattet<br />
werden. In der Rathaustiefgarage wurde im Juni 2011 die erste Elektroladestation in Garching eingerichtet. Gleichzeitig<br />
hat die Stadt auch ihr erstes Elektrofahrzeug angeschafft.<br />
Mehr über die Strategien, Maßnahmen und Projekte für einen wirksamen Klimaschutz in Garching erfahren Sie unter <a href="http://www.garching.de " target="_blank">www.garching.de </a>in der Rubrik „Leben in Garching“ &#8211; „Klimakommune Garching“.</p>
<p><strong>Energiewende bindet zusätzliches Kapital<br />
</strong></p>
<p>Neben dem Neubau des WHG informierte die Bürgermeisterin auch ausführlich und geduldig über die Problematik der Energiewende Garching. Um die Finanzierung des Projektes sicher zu stellen, hat der Stadtrat im Haushalt Finanzmittel von 4,5 Mio. Euro eingestellt. Bisher hat die Stadt Eigenkapital von 1,4 Mio. Euro und Sicherheiten, also Bürgschaften, in Höhe von 7,5 Mio. Euro eingebracht. E.ON Bayern AG und die Stadt Garching werden das Projekt zunächst als Partner, jeweils mit einer 50-Prozent-Beteiligung an der EWG fortführen. Am 12.3., um 19 Uhr, lädt die EWG ihre Kunden in den Nebenraum vom „Rondell“ zu einer Informationsveranstaltung ein.</p>
<p>Weitere Themen waren die sehr erfolgreiche städtische Sozial- und  Integrationsarbeit sowie die stetige Aufwertung des Ortszentrums.<br />
Mit dem Versprechen: „In diesem Sinne werden wir daran weiterarbeiten Garching für uns alle zu einer weithin attraktiven Stadt zu machen“, beendete Gabor ihren ausführlichen Rechenschaftsbericht.</p>
<p>Im Anschluss sprach die Landrätin des Landkreises München, Johanna Rumschöttel, zur Situation im Landkreis. Sie informierte beispielsweise über den Armutsbekämpfungsplan und nahm Stellung zum Katastrophenschutz  und dem damit verbundenen Alarmierungseinsatzplan.<br />
Ein besonderes Lob sprach die Landrätin Garching für die erfolgreiche Integrationsarbeit aus.</p>
<p>An Infoständen konnten sich die Bürger in der Pause umfangreich zu vielen Themen wie beispielsweise der Strukturplanung für das Hochschul- und Forschungsgelände, den Gewässerentwicklungsplan, die Grünplanung, die Hotelbebauung und das Werner-Heisenberg-Gymnasium informieren.</p>
<p>Zum zweiten Teil „Der Bürger hat das Wort“ wurden verschiedene Anfragen eingereicht und von Bürgermeisterin Gabor in der Versammlung beantwortet.<br />
Ulrike Haerendel erkundigte sich z.B. nach dem Aufgabenfeld der städtischen Wirtschaftsförderung. Sie regte außerdem eine Beteiligung am bundesweiten Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ an. Die Bürgermeisterin sagte eine Prüfung zu.<br />
Bürgermeisterin Hannelore Gabor bedankte sich für die vielen konstruktiven Beiträge. Sie betonte, dass viele gute Anregungen dabei waren, dass auch vieles davon wünschenswert sei, dass aber in Hinblick auf die Haushaltssituation die städtischen Möglichkeiten und Spielräume beschränkt seien. Abgestimmt wurde jedoch über keinen einzigen der eingereichten Anträge.</p>
<p><strong>Info-Broschüre abholbereit<br />
</strong></p>
<p>Die Verwaltung hat eine Broschüre zur Bürgerversammlung vorbereitet, in der die wichtigen Themen des Jahres anschaulich zum Nachlesen aufbereitet wurden.<br />
Die Broschüre liegt für die Bürger, die nicht an der Bürgerversammlung teilnehmen konnten, im Rathaus zum Mitnehmen aus und steht im Internet unter <a href="http://www.garching.de/" target="_blank">http://www.garching.de/</a> als Download zur Verfügung.</p>
<p><strong>Kulinarische Panne am Rande<br />
</strong>Die neuen Wirtsleute im Bürgerhaus hatten am 20. Februar offiziell den Betrieb aufgenommen, und sie wollten die Bürgerversammlung am 28. Februar im großen Bürgersaal natürlich dazu nutzen, um sich dem breiten Publikum von Beginn an optimal zu präsentieren. Vom Küchenchef wurde kräftig eingekauft, um preisgünstige Gerichte für ca. 200 Gäste bereithalten zu können. Dann kam die Anweisung aus dem Bürgermeisterbüro: An diesem Tag dürfen keine Speisen und alkoholischen Getränke im Bürgersaal verkauft werden. Die Enttäuschung war groß. So wurde nur eine kleine Getränketheke im Saal aufgebaut und von der Küche nichts weiter vorbereitet.<br />
Dann betraten die ersten Bürgerinnen und Bürger den Saal und wollten sich ihr gewohntes Bier und etwas zum Essen bestellen. Fehlanzeige. Jetzt war auch dort die Empörung groß. Das gab’s ja noch nie, eine Bürgerversammlung ohne die Möglichkeit der Verköstigung!<br />
Ein klärendes Gespräch mit der Stadtverwaltung brachte dann zu später Stunde doch noch die Ursache der Verwirrung an den Tag: Die verantwortliche Rathausmitarbeiterin hatte irrtümlich die Wirts-Anweisung für den Neubürgerempfang, bei dem nur kostenlose Säfte und Wasser ausgeschenkt werden, mit der Bürgerversammlung verwechselt!<br />
Am Können des Wirts lag’s also nicht! Alleine am Dürfen!  Zu Essen konnten die Wirtsleute so schnell natürlich nichts mehr aus dem Hut zaubern, aber mit ein paar Bierkisten wurde dann noch schnell das Nötigste improvisiert.<br />
Unsere Empfehlung: Alle enttäuschten Bürgerinnen und Bürger sollten den Wirtsleuten noch eine zweite Chance geben.<br />
Sie konnten wirklich nichts für diese peinliche Panne!</p>
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		<title>FFW Hochbrück &#8211; Erweiterungsbau des Feuerwehrhauses erneut eingefordert</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Redebeiträge des Abends machten es deutlich:
Die Hochbrücker Feuerwehrler wollen sich nicht mehr hinhalten lassen und fordern geschlossen von der Stadt die Erweiterung der seit Jahren unzulänglichen Räumlichkeiten.
Kommandant David Ward sprach es deutlich an: „Gesprochen wurde zwar oft und viel, aber es folgten keine Taten. Die Feuerwehr Hochbrück hat eine hochmotivierte Mannschaft, die ihren täglichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Redebeiträge des Abends machten es deutlich:<br />
Die Hochbrücker Feuerwehrler wollen sich nicht mehr hinhalten lassen und fordern geschlossen von der Stadt die Erweiterung der seit Jahren unzulänglichen Räumlichkeiten.</p>
<p>Kommandant David Ward sprach es deutlich an: „Gesprochen wurde zwar oft und viel, aber es folgten keine Taten. Die Feuerwehr Hochbrück hat eine hochmotivierte Mannschaft, die ihren täglichen Aufgaben pflichtgemäß nachkommt. Daher sollte auch die Stadt Garching ihrer Pflicht gerecht werden und den Aktiven einen optimalen Schutz während ihrer Tätigkeit gewährleisten.“</p>
<p> Bürgermeisterin Hannelore Gabor ging daher auch gleich in die Offensive: „Der Prozess der Planungen hat einiges an Zeit verschlungen. Aber vorbehaltlich der Zustimmung des Stadtrates bereitet meine Verwaltung den Umbau jetzt vor.  Mein Ziel ist es, dass der 1. Bauabschnitt noch im Jahr 2012 beginnt und wir nächstes Jahr bei der Jahreshauptversammlung im Rohbau sitzen.“<br />
Verdient haben es sich die 67 aktiven Feuerwehrmänner und -frauen aus Hochbrück auf jeden Fall:<br />
Bei 117 Einsätzen im Jahr 2011 waren 1371 Aktive (ca. 12 Mann/Frauen pro Einsatz) anwesend, so dass sich ein ehrenamtlicher Stundenaufwand von 1458 geleisteten Einsatzstunden ergibt.</p>
<p>Daneben wurden bei 61 Übungen noch 2474 Stunden geleistet, zu denen sich noch 640 ehrenamtliche Stunden der beiden Gerätewarte Martin Zölfel und Michael Fauter sowie 180 Verwaltungsstunden addieren lassen.</p>
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		<title>Brückensperrung zwischen Garching und Ismaning</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Brücke zwischen Garching und Ismaning muss 2012 neu gebaut werden
vorprogrammiertes Verkehrschaos zwischen Mai und September
Die Garchinger müssen sich darauf einstellen, dass der Weg mit dem Auto nach Ismaning zwischen Mai und September 2012 nur über einen beschwerlichen Umweg möglich ist: Wie das Staatliche Straßenbauamt Freising, der Stadt Garching mitteilt, muss die in den 50er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Brücke zwischen Garching und Ismaning muss 2012 neu gebaut werden<br />
vorprogrammiertes Verkehrschaos zwischen Mai und September</strong></p>
<p>Die Garchinger müssen sich darauf einstellen, dass der Weg mit dem Auto nach Ismaning zwischen Mai und September 2012 nur über einen beschwerlichen Umweg möglich ist: Wie das Staatliche Straßenbauamt Freising, der Stadt Garching mitteilt, muss die in den 50er Jahren errichtete Ismaninger Brücke in diesem Sommer generalsaniert werden. Eindringendes Salzwasser hat erhebliche Schäden verursacht, so dass die Stabilität der Brücke stark gefährdet ist.</p>
<p>Die entsprechenden Finanzmittel für die seit einigen Jahren anstehende Sanierung der Bundesstraße sind für dieses Jahr nun endlich im Bundeshaushalt bereitgestellt.</p>
<p>Wie der zuständige Sachbearbeiter René Pinnel bereits am 12. Januar im Ismaninger Gemeinderat ausführlich erläuterte, reichen diese Gelder aber nicht für den Bau einer viel zu teuren Behelfsbrücke während der Sanierungsarbeiten aus. Zudem würde ein solches Ersatzbauwerk in das FFH-Schutzgebiet der Isarauen eingreifen und die Sanierung zeitlich weiter verzögern.</p>
<p>Die vorgeschlagene Lösung lautet: Die frequentierte Verbindung zwischen den Nachbarkommunen wird für fünf Monate zur autofahrerischen Sackgasse.<br />
Der fließende Verkehr soll über die nächstgelegenen Brücken in Unterföhring bzw. Grüneck umgelenkt werden, was einem Umweg von ca. 15 Kilometern entspricht – bzw. es werde vermutlich sowieso auf die Autobahn ausgewichen, so Pinnel.</p>
<p>Die Fußgängerbrücke bleibt funktionsfähig .</p>
<p>Lediglich in Bezug auf den regen Schüleraustausch zwischen den Nachbarkommunen (hier das Gymnasium, dort die Realschule) wird es Kompromisse geben: Die parallel zur Straße verlaufende Fußgängerbrücke ist noch nicht von der Sanierungsdringlichkeit betroffen.</p>
<p>So werden während der Straßensperrung die Schulbusse sowohl von der Ost- als auch von der Westseite bis an die Baustelle heranfahren dürfen. Dann müssen die Schüler die Brücke zu Fuß überqueren und können jeweils auf der anderen Uferseite in dort wartende Anschlussbusse einsteigen.<br />
Für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sei eine solche Regelung aber nicht praktikabel, da sie nicht behindertengerecht sei, war zu vernehmen.</p>
<p>Der Stadtrat wird erst am 26.1. offiziell unterrichtet .<br />
Wer sich näher über die Maßnahme informieren möchte, kann dies gerne in der öffentlichen Januar-Sitzung des Garchinger Stadtrates machen: Am Donnerstag, den 26. Januar 2012, wird dort René Pinnel um 19.30 Uhr den Stadträten die Planungsdetails erläutern.</p>
<p>Proteste werden jedoch wenig fruchten, da sich das Straßenbauamt bereits gegenüber den Ismaninger Gemeinderäten  absolut kompromisslos gezeigt hatte.</p>
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		<title>Leserbriefe zur Titelseite der letzten Ausgabe</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 10:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadtspiegel November 2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin Mitarbeiterin der Tafel Manching, Oberbayern. Ich protestiere auf das entschiedenste gegen diese Aktion.
Selbst wenn diese Toastbrotscheiben bereits das Haltbarkeitsdatum überschritten haben, so ist es immer noch ein Lebensmittel. Solche Lebensmittel nimmt die Tafel und gibt sie Bedürftigen.
Ist Garching zu reich geworden? Schön, dann kann Garching ja mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Stadtspiegel November 2011<img style="margin: 0 auto; display: block; border: 0;" src="../WPC/img/stadtspiegel_201111.jpg" alt="Stadtspiegel-Ausgabe November 2011" width="100" height="142" /></strong></p>
<p style="text-align: left;">Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
ich bin Mitarbeiterin der Tafel Manching, Oberbayern. Ich protestiere auf das entschiedenste gegen diese Aktion.<br />
Selbst wenn diese Toastbrotscheiben bereits das Haltbarkeitsdatum überschritten haben, so ist es immer noch ein Lebensmittel. Solche Lebensmittel nimmt die Tafel und gibt sie Bedürftigen.<br />
Ist Garching zu reich geworden? Schön, dann kann Garching ja mal eine Spende an &#8220;Brot für die Welt&#8221; oder einen der Tafel-Läden machen.<br />
<strong><em>Birgit Arnold, Geisenfeld</em></strong></p>
<p>Leserbrief zur Aktion „Toast-Mosaik-Bau“<br />
„Not sucht Brot, wo sich`s findet.“ Die Frauen und Männer vom Garchinger Tisch erfahren Woche für Woche die Wahrheit dieses Sprichworts. Viele der Bedürftigen, die zu ihnen kommen, sind einfach froh, wenn sie Brot mit nach Hause nehmen können, auch wenn es schon alt ist. Mit großem Entsetzen haben daher die Helfer des Garchinger Tischs sowie der Pfarrgemeinderat St. Severin den Bericht über den Toast-Mosaik-Bau zur Kenntnis genommen, an dem sich einige der Mitglieder unserer beiden Feuerwehren aus Garching und Hochbrück beteiligt haben.<br />
Vielleicht war es witzig gemeint, aber wir müssen gestehen, dass uns angesichts der Not in der Welt und mitten unter uns das Lachen vergangen ist. Endlich beginnt man auch hierzulande über unseren Umgang mit Lebensmitteln nachzudenken angesichts der Millionen von Tonnen, die jährlich weggeworfenen werden. Und dann diese, wie wir finden, reichlich geschmacklose Idee des Senders Pro 7. Wir schätzen die Arbeit der Feuerwehren sehr, die sich in vorbildlicher Weise um das Gemeinwohl in Garching und Hochbrück verdient machen. Wir fühlen uns allen, die sich hier engagieren, zu großem Dank verpflichtet und wollen den Dank bei dieser Gelegenheit auch aussprechen. Aber weil wir es für eine recht zweifelhafte Ehre halten, mit einer wohl eher gedankenlosen Aktion ins Guiness-Buch der Rekorde zu gelangen, bedauern wir um so mehr, dass sich einige Feuerwehrler dafür hergegeben haben.<br />
Dabei ist uns bewusst, dass die Ware abgelaufen war und an Tiere verfüttert wurde. Allerdings müsste sich inzwischen herumgesprochen haben, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum kein Verfallsdatum ist, es sich also um noch gut genießbares Brot gehandelt hat. Gerade auch deswegen untergräbt eine solche Aktion das Anliegen, bewusster und verantwortlicher mit Lebensmitteln umzugehen, und setzt so ein falsches Signal.<br />
<strong><em>Für den Garchinger Tisch Frau Leoni Zelmer,<br />
für den Pfarrgemeinderat von St. Severin Frau Angelika Henrichs und Pfr. Bodo Windolf </em></strong></p>
<p>Leserbrief zu dem Artikel:<br />
Garchinger und Hochbrücker Feuerwehren sind Weltrekordhalter im Toast-Mosaik-Bau.<br />
Mit Befremden haben wir ihre Berichterstattung über eine „ungewöhnliche Leistung“ der Garchinger und Gernlindener Feuerwehr aufgenommen.<br />
Aus 14000 Toastscheiben wurde das Gesicht Albert Einsteins nachgebildet.<br />
Wir fragen uns mit Entsetzen, wie groß muss die Gedankenlosigkeit und Unsensibilität der Feuerwehren und der Sendeanstalt Pro Sieben sein, auf diese Weise einen „Weltrekord“ aufzustellen, um ins Guiness-Buch der Rekorde einzugehen.<br />
In einer Welt, in der es Millionen von Menschen am Lebensnotwendigen mangelt und täglich Menschen hungers sterben, grenzt es an Zynismus, Brot auf diese Weise zu missbrauchen.<br />
Die Garchinger und Gernlindener Feuerwehren haben gewiss ihre Verdienste, doch hier haben sie die Grenzen der Moralität vergessen.<br />
<strong><em>Helga und Gerhard Leibold</em></strong></p>
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		<title>Schulbeginn an der neuen Container-Schule</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 21:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Änderungen in der Verkehrsführung zur Sicherheit der Schülerinnen und Schüler 
 
Die Arbeiten für den Neubau des Werner-Heisenberg-Gymnasiums haben bereits begonnen und zum neuen Schuljahr sind ca. 1.100 Schülerinnen und Schüler in die Container-Anlage am Professor-Angermair-Ring, zwischen dem Auweg und dem Mühlfeldweg gezogen.
Mitarbeiter der Stadtverwaltung Garching und der Polizeiinspektion Oberschleißheim haben sich deshalb zusammen mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Änderungen in der Verkehrsführung zur Sicherheit der Schülerinnen und Schüler </strong></p>
<p><img src="wp-includes/images/kl1110_WHG_Verkehrsfuehrung1.jpg" border="0" alt="WHG Verkehrsfuehrung" width="100" height="67" > <img src="wp-includes/images/kl1110_WHG_Verkehrsfuehrung2.jpg" border="0" alt="WHG Verkehrsfuehrung" width="100" height="67" ></p>
<p style="text-align: left;">Die Arbeiten für den Neubau des Werner-Heisenberg-Gymnasiums haben bereits begonnen und zum neuen Schuljahr sind ca. 1.100 Schülerinnen und Schüler in die Container-Anlage am Professor-Angermair-Ring, zwischen dem Auweg und dem Mühlfeldweg gezogen.</p>
<p style="text-align: left;">Mitarbeiter der Stadtverwaltung Garching und der Polizeiinspektion Oberschleißheim haben sich deshalb zusammen mit dem Schulleiter, Dr. Ulrich Hauner, mit dem Thema Verkehrssicherheit an der neuen Containerschule auseinandergesetzt.</p>
<p style="text-align: left;">Nachdem die bestehende Turnhalle für den Schulsport weiterhin genutzt wird, wurde nach der bestmöglichen Wegführung für den Weg zum und vom Schulsport gesucht, die die Kinder möglichst vom schweren Baustellenverkehr fernhält. Schließlich sind künftig zwischen den Doppelstunden ca. 100 bis 120 Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zwischen der bestehenden Schule und der Containerschule. Dabei kam man zu einer sinnvollen Lösung, die sowohl von der Polizei als auch von der Schulleitung befürwortet wird.</p>
<p style="text-align: left;">Weiteres Thema war die An- und Abfahrt der Schulbusse zur neuen Containerschule. Die Anfahrt erfolgt vorerst über den Auweg, die Königsberger Straße, den Mühlfeldweg und dann dem Kreisverkehr, damit die Schülerinnen und Schüler von der Straße abgewandt direkt am Schulgelände aussteigen können. Dazu ist es aber erforderlich, das die Längs-Parkbuchten entlang des Professor-Angermair-Rings, die sich auf der Seite der Container-Schule befinden, zu Busbuchten umfunktioniert werden. Eine entsprechende Markierung und Kennzeichnung als Bushaltestelle mit der Folge eines Parkverbotes wird in Kürze angebracht. Die Stadtverwaltung bittet diesbezüglich im Interesse der Schülerinnen und Schüler um Ihr Verständnis. Als „Ausgleich“ erhalten die Anlieger die Möglichkeit, an den Wochenenden den Lehrerparkplatz an der Containerschule zu nutzen.</p>
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		<title>Architekten-Wettbewerb für die Campus-Mitte ist entschieden</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 15:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Blick von Norden auf die „Neue Mitte“ des Campus mit der Illustration des Siegerentwurfs der Architektengemeinschaft Auer + Weber
Zehn Wochen lang hatten Architektenteams aus Deutschland und den USA Gestaltungsvorschläge für die Neue Mitte am Hochschulcampus erarbeitet, zwei Wochen lang hatten 29 Architekten und Ingenieure die Beiträge auf Herz und Nieren geprüft, am Ende waren sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="wp-includes/images/kl1109_Campus_Mitte.jpg" border="0" alt="Blick von Norden auf die Neue Mitte des Campus" width="800" height="219" /></p>
<p>Blick von Norden auf die „Neue Mitte“ des Campus mit der Illustration des Siegerentwurfs der Architektengemeinschaft Auer + Weber</p>
<p>Zehn Wochen lang hatten Architektenteams aus Deutschland und den USA Gestaltungsvorschläge für die Neue Mitte am Hochschulcampus erarbeitet, zwei Wochen lang hatten 29 Architekten und Ingenieure die Beiträge auf Herz und Nieren geprüft, am Ende waren sich alle einig: „Das dargestellte Konzept lässt ein hohes stadträumliches und konstruktives Niveau erwarten. Die Arbeit 508067 wird den gesetzten Ansprüchen einer Neuen Mitte Garching in vollem Umfang gerecht“, urteilte das Preisgericht. Spannend wie bei der Oscar-Verleihung wars, als am Ende der Preisgerichtssitzung der Vorsitzende, der Münchner Architekt Josef-Peter Meier-Scupin, den verschlossenen Umschlag 508067 aufschlitzte und den Preisrichtern den Namen des Siegers bekanntgab: Auer+Weber mit Büros in München und Stuttgart. Weitere Preise gingen an Nickl &amp; Nickl-Weller aus München sowie an Volker Staab aus Berlin. Die Gemeinschaft Weber Architekten, Garching, mit keiner-balda, Fürstenfeldbruck, erhielt eine Anerkennung.<br />
Eine echte Überraschung ist der Gewinner nicht: Garchinger kennen Auer+Weber bereits z. B. als Sieger der Erweiterung der ESO, Münchner z. B. als Planer des zentralen Busbahnhofes und als künftigen Planer des Hauptbahnhofes. Auf der ganzen Welt kennt man Auer+Weber z. B. als Planer des Hotels am Cerro Paranal in Chile, des Hauptdrehortes von James Bond 007 „Ein Quantum Trost“.</p>
<p>Spitzenarchitektur<br />
für Spitzenforschung<br />
In Garching prägt ein durchgehender Nord-Süd-gerichteter Baukörper das Erscheinungsbild. Drei eingeschnittene Höfe nehmen die Wegeführung der U-Bahn auf und bieten eine klare Adressbildung der einzelnen Funktionsbereiche. Die beiden Westhöfe nehmen mittig das Kongresszentrum auf und betonen dessen stadträumliche Wichtigkeit. Die durchgehende Traufhöhe steigt in diesem Bereich um vier Meter und beherbergt dort ein Fitnesscenter: Trainingsmöglichkeit vor großartiger Kulisse.<br />
Die Anordnung der einzelnen Funktionsbereiche ist überzeugend gelöst, besonders positiv wird vom Preisgericht die Setzung der Büroflächen im Norden angesehen. Der Sichtbezug zum Atomei bleibt in angemessenem Maße gegeben. Die bauliche Struktur nimmt die vorhandene Wegestruktur umsichtig auf.<br />
Signifikantes Zeichen der Ansichten sind die nach Osten und Westen gerichteten Fenster des Audimax und des vorgeschalteten Foyers. Die in der Ausschreibung geforderten funktionalen Anforderungen sind erfüllt und klug gesetzt. Im Gesamten sind innenräumliche Qualitäten und funktionale Zusammenhänge qualitätvoll gelöst. Die vorgeschlagene Fassadenkonstruktion lässt auf eine energetisch angemessene und wirtschaftliche Bauweise schließen. Die Verwendung von wenigen Materialien strebt ein zurückhaltendes und nobles Erscheinungsbild an.<br />
Einstimmig empfiehlt das Preisgericht die Realisierung des Vorschlages Auer+Weber, wobei es u. a. „aus städtebaulichen Gründen eine Erhöhung des Baukörpers (ggf. mit Grundflächenvergrößerung)“ empfiehlt.</p>
<p>Realisierung schreitet voran<br />
„Billig wird’s nicht“, meinte Preisrichter Philipp Pöttinger, geschäftsführender Gesellschafter der Seb. Pöttinger Bauunternehmung und Partner der Investorengemeinschaft. Immerhin wird das vorgegebene Budget um 33% überschritten. „Aber mit der breiten Unterstützung, die wir am Campus und in der Stadt Garching spüren, werden wir es realisieren.“<br />
„Für uns erfüllt sich ein lang gehegter Wunsch, für den wir auch politisch lange gekämpft haben“, freute sich Preisrichter Albert Berger, Kanzler der TU München. Und 1. Bürgermeisterin Hannelore Gabor sieht „einen großen Baustein für den Forschungscampus. Dank des Kongresszentrums mit den Seminarräumen und der Einzelhandelsflächen entsteht hier eine ganz tolle Mischung.“ Auch die Vertreter der Max-Planck-Gesellschaft tragen das Wettbewerbsergebnis mit. Der Münchner Merkur titelte: „Spitzenarchitektur für Spitzenforschung“.<br />
Nächster Schritt ist jetzt die Vermietung der Einzelflächen. Kongresszentrum und Hotel wird voraussichtlich ein Unternehmen führen, das mehrere Jahrzehnte Erfahrung einbringt und Garching zu seinem Premium-Standort machen will. Läden, Dienstleister und Gastronomie müssen aber nicht zu großen Unternehmen gehören. „Wir sind eine Investorengemeinschaft Bayerischer Mittelständler“, so Stefan Handke, Geschäftsführer der MoTo Projektmanagement GmbH und der Projektgesellschaft Neue Mitte, „wir laden ausdrücklich auch Mittelständler aus Garching und den Nachbargemeinden ein, bei uns eine Filiale zu eröffnen“.</p>
<p>Ausstellung der Siegerentwürfe im Garchinger Rathaus<br />
Alle Wettbewerbsbeiträge sind vom 13. bis 21. September im Rathaus Garching, Foyer vor dem Ratssaal, öffentlich ausgestellt.</p>
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		<title>Garching präsentiert sein neues Logo</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 16:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung am 25. Mai 2011 mehrheitlich die Verwendung eines neuen Logos für die Stadt Garching b. München beschlossen. Der Entwurf für das neue Logo stammt von der Agentur PLANSTAND aus München.
Zur Wahl standen zwei Entwürfe. Ein Entwurf mit dem offiziellen Namenszusatz „b. München“ und ein Entwurf ohne diesen Zusatz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="wp-includes/images/Stadt_Garching_Logo.jpg" border="0" alt="Stadt_Garching_Logo" width="240" height="60" /></p>
<p>Der Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung am 25. Mai 2011 mehrheitlich die Verwendung eines neuen Logos für die Stadt Garching b. München beschlossen. Der Entwurf für das neue Logo stammt von der Agentur PLANSTAND aus München.</p>
<p>Zur Wahl standen zwei Entwürfe. Ein Entwurf mit dem offiziellen Namenszusatz „b. München“ und ein Entwurf ohne diesen Zusatz. Selbstbewusst entschied die Mehrheit der Stadträte zukünftig im Logo auf „b. München“ zu verzichten und den offiziellen Zusatz nur noch im Adressfeld zu führen. Eine Verwechslung mit Garching an der Alz fürchtet Bürgermeisterin Hannelore Gabor nicht. „Ich freue mich über das neue Logo und den Mut des Stadtrates auf „b. München“ im Logo zu verzichten. Außerdem gibt es nur eine Universitätsstadt Garching in Deutschland. Wir wissen die Nähe zu München zu schätzen, doch etwas mehr Eigenständigkeit und Selbstbewusstsein steht uns, meine ich, gut zu Gesicht.“</p>
<p>In der offiziellen Begründung für diese Logo-Entscheidung führt die Stadtverwaltung an: &#8220;Das neue Logo erfüllt alle Ansprüche eines modernen aber auch zeitlosen Erscheinungsbildes. Die Vorgabe ein zukunftsfähiges Logo zu schaffen, ist der Agentur Planstand mit diesem schlichten, aber sehr prägnanten Schriftzug gelungen. Gewählt wurde eine klare, moderne und zeitlose Schrift, die den Namen deutlich hervorhebt und in groß und klein funktioniert und gut lesbar ist. Das Wappen, auf weißem Grund, führt den Schriftzug als unterstützendes Element an. Der Titel Universitätsstadt findet in Großbuchstaben Anwendung.</p>
<p>Hauptelement ist der Punkt hinter dem Stadtnamen Garching, klar und deutlich. Garching Punkt. Garching setzt ein Zeichen. Garching ist selbstbewusst. Garching ist glaubwürdig, Garching ist stark, Garching ist eigenständig&#8230; Garching ist Garching. Eine deutliche Positionierung. Gleichzeitig eröffnet der Punkt vielfältige Interpretationsmöglichkeiten. Die Farbe grün unterstreicht die Seriosität. Auf den offiziellen Zusatz „b. München“ wird bewusst verzichtet.</p>
<p>Die beauftragte Agentur Planstand hat festgestellt, dass die Stadt Garching aktuell bei der Außendarstellung bis zu sieben verschiedene und teilweise konträre Elemente verwendet hatte. Ziel war es, in einer behutsamen Weiterentwicklung einen klaren, modernen, zeitgemäßen Schriftzug zu finden, der gleichzeitig auf Langfristigkeit und Kontinuität ausgelegt ist, und das Wappen in einer festen Position zu definieren. Vorgabe war es anstatt der Bezeichnung „Stadt“ zukünftig im Logo nur noch die Bezeichnung „Universitätsstadt“ zu kommunizieren. Wichtig für die Entwicklung eines Logos für die Stadt Garching ist auch, dass das Logo in unterschiedlichen Größenverhältnissen sowie in schwarz/weiß gut erkennbar und lesbar bleiben muss.</p>
<p>Die Agentur wurde beauftragt auf der Basis dieses Logos nun ein Corporate-Design-Handbuch auszuarbeiten, sowie den Briefverkehr und die Formulare zu überarbeiten und PC-Vorlagen zu erstellen. Für Publikationen und andere werbewirksame Medien werden ebenfalls Vorgaben gemacht. Ziel ist es, neben der Außendarstellung vor allem auch die tägliche Verwaltungsarbeit zu erleichtern. Die Vorlagen sollen auf die speziellen Anforderungen und Bedürfnisse ausgerichtet und für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einfach anzuwenden sein. Vorhandene Formulare und Vordrucke werden, soweit inhaltlich noch aktuell, weiter verwendet und aufgebraucht. Um wirtschaftlich und sparsam zu handeln wird das neue CD erst nach und nach Einzug in der Stadt halten. Denn es wird erst bei Neubestellungen umgesetzt.</p>
<p>Die Wirkung und Bedeutung eines überzeugenden visuellen Erscheinungsbildes spielt eine wichtige Rolle im Wirtschaftsleben. Es gibt wohl kein erfolgreiches Großunternehmen mehr, das noch ohne ein durchgängiges Erscheinungsbild agiert. Auch für Kommunen ist eine optische Identität in Form eines einheitlichen Erscheinungsbildes mittlerweile fast unverzichtbar. Dies gilt auch für die Stadt Garching, die täglich in vielfältigem Kontakt mit den verschiedensten Interessengruppen steht, die als Partner namhafter Unternehmen auftritt und im Wettbewerb mit anderen Kommunen steht.&#8221;</p>
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		<title>1. Garchinger Klimaschutztag &#8211; Viele wertvolle Informationen und Tipps</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 16:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziel des 1. Garchinger Klimaschutztages am 15. Mai war und ist es, die vielen Facetten aufzuzeigen, die es gibt, um Energie einzusparen und zu erzeugen.
So zeigten u.a. die Mitglieder des Garchinger Alpenvereins, des Bund Naturschutzes, des Forstamtes und des Wasserwirtschaftsamtes, mit welchen Maßnahmen sie sich in den Bergen, Wäldern und an den Gewässern für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des 1. Garchinger Klimaschutztages am 15. Mai war und ist es, die vielen Facetten aufzuzeigen, die es gibt, um Energie einzusparen und zu erzeugen.<br />
So zeigten u.a. die Mitglieder des Garchinger Alpenvereins, des Bund Naturschutzes, des Forstamtes und des Wasserwirtschaftsamtes, mit welchen Maßnahmen sie sich in den Bergen, Wäldern und an den Gewässern für die Umwelt engagieren.</p>
<p>Die Ausstellung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen vor dem Bürgerhaus gab gleichfalls einen Einblick in die mobile Zukunft. Dazu gab es einen Radlcheck und die Besucher konnten Fahrräder mit Elektromotoren testen – der große Renner war darunter ein Segway-Parcours am Rathausplatz.</p>
<p>Die Energie-Wende-Garching war natürlich auch vertreten und warb bei den Immobilieneigentümern für den baldigen Anschluss an die regenerative Geothermie. Vor dem Bürgerhaus präsentierte die Stadt Garching auch das Elektroauto, das die Mitarbeiter des Bauhofs demnächst fahren werden. Und auch die städtischen Energieberater, deren Service für die Bevölkerung kostenlos ist, waren vor Ort.</p>
<p>Für die Mitglieder der Garchinger Agenda-21-Gruppe bot der Klimaschutztag die passende Gelegenheit, eine mobile Koffer-Solaranlage offiziell an die Hauptschule zu übergeben. Wichtigste Elemente sind ein Solarmodul, das eine LED Lampe zum hellen Leuchten bringt. Außerdem kann man Strom- und Spannungsmessgeräte, einen Bewegungsmelder und eine Batterie dazu schalten. Die Anschaffung dieses Lehrgeräts erfolgte aus Spendenmitteln, die Hälfte kam von der Kreissparkasse vor Ort, die andere Hälfte teilten sich der Förderverein der Hauptschule und die Agenda 21. Neben dem Solarkoffer wurde auch ein Solarkocher mit einem Parabolspiegel von ca. 1 Quadratmeter Oberfläche an die Hauptschule von der  Firma ClimatInterchange (eine Ausgründung der TUM am Campus Garching) überreicht, mit dem man Wasser mit der Energie der Sonnenstrahlung zum Kochen bringen kann.<br />
Garchings Umweltreferent Christoph Marquart war zufrieden mit der Besucher-Resonanz und möchte die Veranstaltung gerne im nächsten Jahr wiederholen.</p>
<p><strong>Kühe rülpsen und Schweine fressen leider kein Gras</strong></p>
<p>Bei der Klimaerwärmung gehts auch um die Wurst. Welcher Zusammenhang zwischen unserer täglichen Ernährung und dem Klima besteht, das erfuhren die Besucher des „1. Garchinger Klimaschutztages“ beim Ausstellungsstand der Verbraucherzentrale Bayern. </p>
<p>Mit vielen Beispielen zeigten die Ernährungsberaterinnen, warum Fleisch eine hohe CO2-Belastung verursacht und wie unterschiedliche Verarbeitungsmethoden sich auf die Klimabilanz auswirken. Das neuerworbene Wissen konnte man gleich am Quizrad vor Ort testen oder bei dem Vortrag „Klimafreundliche Ernährung“ vertiefen.</p>
<p>Tipps zum klima-gesunden Essen und Einkaufen gibt es übrigens auch in dem Flyer „Klimaschutz schmeckt“, den man kostenlos unter <a href="http://www.verbraucherzentrale-bayern.de/">www.verbraucherzentrale-bayern.de</a> herunterladen kann.</p>
<p> </p>
<p><strong>Ausstellung &#8211; Klima schützen kann jeder!</strong></p>
<p>Die Wanderausstellung „Klima schützen kann jeder!“ macht Station in Garching noch bis 29. Juni 2011 im Foyer des Bürgerhauses. Sie ist geöffnet von Montag bis Samstag von 17 bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.<br />
Die Ausstellung gibt viele praktische Tipps, was jeder einzelne tun kann, um im Alltag das Klima zu schützen. Ob unterwegs, zu Hause oder beim Einkaufen: Klima schützen ist eigentlich ganz einfach, oder sogar lohnend und jeder Beitrag zählt, so die Botschaft der Ausstellung.<br />
Wie dreht man Stromräubern den Saft ab? Was bringt ein virtueller Anrufbeantworter im Festnetz? Wodurch lässt sich der beim Fliegen verursachte CO2-Ausstoß quasi wieder wettmachen? Verschiedene Themenstationen laden die Besucher ein, dem Treibhausgas im Alltag auf die Spur zu kommen. Wie junge Menschen mit dem Klimawandel umgehen, zeigt der Kurzfilm „Generation Klima“. Er hält die Fragen Jugendlicher im Hinblick auf ihre Zukunftschancen fest. An einer Quizstation können die Besucher testen, wie klimafit sie sind. Für Kinder gibt es eine Fotowand und ein Fragespiel.<br />
Die vom Bayerischen Umwelt- sowie dem Bayerischen Verbraucherschutzministerium geförderte Ausstellung reist durch Bayern und wurde bereits von über 175.000 Menschen besucht. Begleitend werden Sonderführungen für Schulklassen angeboten.</p>
<p>Ansprechpartner: <a href="mailto:christoph.marquart@garching">christoph.marquart@garching.bayern.de</a>.</p>
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		<title>Der Forschungscampus bekommt eine neue Mitte</title>
		<link>http://www.stadtspiegel-online.de/blog/?p=130</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 16:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Architektenwettbewerb läuft, die Notarverträge sind unterzeichnet&#8230;
Durch die Bankenkrise vor zwei Jahren war das Thema „Neue Mitte am Hochschulcampus Garching“ ins Hintertreffen geraten. Jetzt kommt aber wieder Schwung in die Planung. Der erste Spatenstich könnte nach Aussage der Planer im Frühjahr 2012 erfolgen.
Städtebauliches Zentrum
Garching ist heute ein Forschungs- und Wissenschaftszentrum von internationalem Rang. Jahr für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Architektenwettbewerb läuft, die Notarverträge sind unterzeichnet&#8230;</p>
<p>Durch die Bankenkrise vor zwei Jahren war das Thema „Neue Mitte am Hochschulcampus Garching“ ins Hintertreffen geraten. Jetzt kommt aber wieder Schwung in die Planung. Der erste Spatenstich könnte nach Aussage der Planer im Frühjahr 2012 erfolgen.</p>
<p><strong>Städtebauliches Zentrum<br />
</strong>Garching ist heute ein Forschungs- und Wissenschaftszentrum von internationalem Rang. Jahr für Jahr kommen weitere Wissenschaftseinrichtungen hinzu. Mit dem stürmischen Wachstum hat die Infrastrukturentwicklung auf dem Campus jedoch nicht mitgehalten. So entstanden zwar hervorragende Forschungseinrichtungen, aber kein attraktives Umfeld. Die sich stellende Aufgabe scheint jetzt zu sein, aus einem nüchternen Standort für Forschung und Lehre einen attraktiven Campus mit „städtischem Leben“ zu entwickeln. Unmittelbar östlich des U-Bahnhofes gegenüber der Fakultät für Maschinenwesen wird dafür jetzt ein Gebäudekomplex entstehen, der dem Campus auch städtebaulich eine Mitte geben wird.</p>
<p><strong>Audimax und Kongresszentrum<br />
</strong>Schon heute gibt es zahlreiche Veranstaltungen, die nur deshalb nicht in Garching stattfinden, weil bislang geeignete Räumlichkeiten fehlen. Herz der neuen Anlage ist deshalb ein Kongresszentrum mit ca. 15 Tagungs- und Seminarräumen. Der größte Saal mit 1.300 Plätzen wird von der TUM als Audimax genutzt, soll aber auch als Veranstaltungsort für internationale Tagungen und Kongresse, für Produktpräsentationen und Hauptversammlungen von Unternehmen – vielleicht auch für Parteitage – dienen. Der Saal soll auch kino- und konzerttauglich sein.</p>
<p><strong>Kongresshotel und Gästehaus<br />
</strong>Stefan Handke von der MoTo Projektmanagement GmbH ergänzt dazu: „Seminare und Tagungen werden üblicherweise in ‘Tagungspaketen’ verkauft: Seminarraum mit Technik, Übernachtung und Verpflegung zusammen zum Festpreis pro Teilnehmer. Das Kongresszentrum funktioniert also nur, wenn es mit einem hinreichend großen Hotel kombiniert ist. In diesem Hotel werden dann auch Gäste wohnen, die heute in einer anderen Garchinger Unterkunft übernachten würden. Bei großen Kongressen können allerdings nicht einmal 20 Prozent der Gäste im eigenen Hause untergebracht werden. Unterm Strich wird also auch die heutige Garchinger Hotellerie vom neuen Kongresshotel am Campus profitieren.“<br />
Wer länger auf dem Campus bleibt, kann dann in einem Gästehaus wohnen. Hier wird es neben Apartments für Gastwissenschaftler auch kleinere Apartments für Gäste mit „studentischem Budget“ geben. Doktoranden beispielsweise haben im Münchner Studentenwohnheimmarkt überhaupt keine Chance, sind aber besonders darauf angewiesen, die ihnen am Campus zur Verfügung stehende Zeit (z.B. Zugang zu Großforschungseinrichtungen und Experimenten) intensiv nutzen zu können.</p>
<p><strong>Nahversorgung für den Campus<br />
</strong>Bei Eröffnung der „Neuen Mitte“ werden deutlich mehr als 20.000 Menschen am Campus studieren oder arbeiten. Künftig sollen sie sich auch am Campus mit Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs versorgen können. Herzstück wird ein Lebensmittel-Vollsortimenter, der die Campus-Besucher mit einem großen Frische- und Convenience-Angebot locken will. Durch Reduzierung des Non-Food-Angebotes sollen die Verkaufsflächen dennoch deutlich kleiner als beispielsweise beim Rewe im Garchinger Norden bleiben.<br />
Ergänzt wird das Angebot durch eine Drogerie, eine Apotheke, ein Reisebüro mit Theaterkasse, einen Copyshop mit Post-Filiale, einen Apple-Store, eine Buchhandlung, einen Friseur und eine gehobene SB-Zweigstelle einer Bank, vielleicht noch durch den einen oder anderen kleinen Laden.<br />
Die Hotelgastronomie wird auch für Campusbesucher und Garchinger offenstehen. Darüber hinaus wird es ein breites Angebot vom Imbiss über Selbstbedienungsmöglichkeiten bis hin zu klassischen Restaurants geben.<br />
Zur Neuen Mitte gehören auch Angebote der Kirchen, Büroflächen für wissenschaftsnahe Nutzung (vielleicht auch eine Arztpraxis), ein Fitnesscenter und eine geräumige Tiefgarage.</p>
<p><strong>Erbbaurechtsvertrag unterzeichnet<br />
</strong>In der europaweiten Ausschreibung des Freistaates Bayern hatte sich eine Gemeinschaft aus den Bayerischen Mittelständlern Seb. Pöttinger Bauunternehmung (Ottobrunn), MoTo Projektmanagement GmbH (Dachau) und Lindner AG (Arnstorf in Niederbayern) durchgesetzt. Ihre „Neue Mitte am Hochschulcampus Garching GmbH &amp; Co. KG“ hat im Mai mit dem Freistaat Bayern den Erbbaurechtsvertrag für die Neue Mitte unterschrieben. Das Investitionsvolumen beträgt rund 75 Millionen Euro. Der erste Spatenstich könnte im Frühjahr 2012 erfolgen, spätestens zum Wintersemester 2014/15 sollen alle Gebäude fertig sein. Den Architektenwettbewerb haben die Partner bereits ausgelobt.</p>
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